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Im Sterngarten: Bitte anmelden und aktuelle Corona-Maßnahmen beachten.

30.1. 18h: Sterngarten: Die spannende Suche nach den Exoplaneten - Helvetios und Dimidium

26. 2. 18h Orion und Stier– Sternhaufen

Veranstaltungen

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Vergangene Veranstaltungen

Der Astroverein veranstaltet alljährlich zwischen 10. und 14. August 2-3 Nächte im Sterngarten Georgenberg zur Beobachtung des Meteorstroms der Perseiden. Dieser zweitstärkste Sternschnuppen-Schauer des Jahres wird von Staubteilchen des Kometen Swift-Tuttle verursacht, deren Bahn die Erde immer am 12. August kreuzt. 

Der Erlebniswert ist groß, auch für Kinder!

 

Wir zählen die sehr schnellen Sternschnuppen in Viertelstunden-Abschnitten, wobei es je nach Datum abends meist 10 bis 20 Meteore pro Stunde zu sehen gibt. Ab Mitternacht können es -- wie am 12. August 2018 und 2020, wo jeweils über 100 Sternfreunde teilnahmen -- stündlich auch 30-40 Meteore sein. Die hellsten von ihnen erreichen sogar -5 mag (heller als die Venus) und hinterlassen eine mehrere Sekunden sichtbare "Rauchspur". 

In Gebieten mit noch dunklerem Himmel (Grenzhelligkeit besser als 6 mag) können es am 12./13. August über 100 sein. Hier ein Foto von unserm Sterngarten-Gast Joe Lienharter, 12.8.2018, Belichtung ca. 10 Minuten) mit 4 Sternschnuppen:

Die Statistik über Meteorzahl und Helligkeiten wird jeweils im September-Newsletter veröffentlicht (unverbindlich zu bestellen bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Hier eine Animation der NASA (8. August 2018) zum Perseïden-Meteorstrom und der Verteilung seiner Teilchen entlang der Kometenbahn (Astronomy Picture of the Day / Weltraumbild des Tages, übersetzt von Maria Pflug-Hofmayr)

Wenn Sie die Perseiden daheim oder im Urlaub beobachten wollen: allein lässt sich nur ein Drittel des Himmels überwachen -- am besten geht es zu dritt oder viert. Der Radiant (scheinbare Herkunft der Meteore) liegt im Sternbild Perseus im Nordosten.

Ebenso starke Meteorströme sind die Geminiden mit dem Maximum um den 14. Dezember
und die Quadrantiden Anfang Jänner.