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Vergangene Veranstaltungen

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Sind wir "allein im Universum"?

Beim Vortrag Peter Schmutzenhofer am 25. Juni über die "Rare Earth-Theorie" konnten die Teilnehmer ein halbes JA vernehmen. Nach eingehender Betrachtung der Drake-Formel lässt sich die Zahl intelligenter Arten in unserer Galaxis mit 1 bis 5 abschätzen. Am meisten hängt das vom Zeitfenster ab, in dem solche Intelligenzen

  • zumindest unseren heutigen Stand der Technik erreichen
  • für andere Welten wie ein Glühwürmchen kurz aufleuchten und sich selbst womöglich,
  • wie es auf der Erde droht, das Leben auf ihrem Planeten verderben könnten. Ein Effekt, der schwer zu ermessen ist.

Trotz fast 5000 entdeckter Exoplaneten werden wir kaum je von solchen Intelligenzen erfahren, weil sie rein statistisch über 20.000 Lichtjahre von uns entfernt wären. Im kommenden Halbjahr werden sich zwei Vorträge mit Teilaspekten dieses Themenkreises befassen.

 

 

Die "kleine" Sonnenfinsternis am 10. Juni im Sterngarten und in Wien XIII

Trotz kurzfristigem Termin und Arbeitstag kamen 7 Besucher und einige Zaungäste in den Sterngarten. Peter Reinhard projizierte die Sonne mit einem 5"-Refraktor auf weißes Papier, damit alle gemeinsam schauen konnten. Sogar eine Sonnenfinsternis mit nur 11% hat ihren Reiz! Die letzten Sekunden des Mondrandes um 13h28 waren aber nur bei stärkerer Vergrößerung erkennbar.

 

Franz Vrabec freut sich, dass der Schatten der Polscheibe pünktlich um 12h55 über die Meridianlinie wandert, während Gottfried Gerstbach auf seiner Dachsternwarte in Wien XIII die Sonne bei 80-facher Vergrößerung beäugt. Da sind von 13h04 bis 13h08 am Mondrand sogar einige Mondberge zu erahnen – die bei 2" Ausfransung etwa 3–5 km hoch sein müssen.